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  21 Februar, 2014  ©
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TelefonieZur Eingangseite von Consult55

Consult55 senkt Kosten für Telefonie im Festnetz, Preselection und Mobilfunk und bietet Ihnen Beratung in Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Darmstadt und anderen Städten.

    Zahlen Sie für Überkapazitäten und Dienste die Sie NICHT nutzen?
    Stimmt Ihre Telefonrechnung + Können Sie Missbrauch feststellen?
    Was bringen Paketangebote, Flatrates, Taktungen... 1/1  10/10   60/1...?
    PreSelection, Portierung, Voice over IP / VoIP, oder Call by Call ...?
    Welche Tarifkombination(en) sollten Sie in Ihrer Mobilfunkflotte einsetzen?
     

Telefonie - Rechnungsprüfung Ihrer elektronischen Telefonrechnung !
Jedes grössere Unternehmen erhält jeden Monat zig-tausende von Datensätzen! In der Regel erfolgt nur eine Sichtprüfung bevor die Zahlung erfolgt.
Diese Daten sollten zumindest gelegentlich detailliert geprüft werden, da es eine Vielzahl möglicher Fehlerquellen gibt, wie zum Beispiel Belegungsdubletten, Duplikate (Dubletten und Duplikate sind nicht identisch), ungenutzte Dienste etc. Zudem stellt sich die Frage, ob der vereinbarte Tarif generell korrekt berechnet wird, und ob evtl. Missbrauch vorliegt. Diese Prüfung ist jedoch schwierig!
Übrigens - Die Methode “...man nehme die Daten/Auswertungen der TK-Anlage...” liefert für eine Rechnungsprüfung kaum nutzbare Ergebnisse! Warum dies wenig Sinn macht erklären wir Ihnen gerne.

Für die Telefonkostenanalyse setzen wir unser eigenes Datenbanktool ein.
Aus Ihren realen Tarif- und Rechnungsdaten können wir Ihr Nutzungsverhalten ermitteln und dieses Gesprächsprofil für Analysen, Vergleiche und Tarifverhandlungen nutzen.
Nur dadurch sind dann auch echte Tarifvergleiche möglich. Alles andere ist dann “geraten”.

Die Ausweisung von Mehrwertdiensten (011xxx - 0900 - 0137 etc.) erfolgt bei uns automatisch. Außerdem prüfen wir Missbrauchsmöglichkeiten ab, und sagen Ihnen ob Sie für “Überkapazitäten” oder ungenutzte Dienste zahlen. Eine Information die durch keine Ausschreibung abgedeckt wird, zumindest keine die wir kennen.

Dies alles bieten wir Ihnen erfolgsbasierend an. Wir können die Datenflut Ihrer monatlichen Rechnung auf Fehler prüfen, analysieren und gleichzeitig bessere Konditionen für dieses Nutzungsprofil liefern.


Wir liefern Ihnen harte Fakten und präzise Antworten:
Passt der aktuelle Tarif oder Takt zu Ihrem Nutzungsverhalten oder verschenken Sie jeden Monat Bargeld? Lohnt sich ein Anbieterwechsel oder eine PreSelection, und welche Vorteile ergeben sich.
Was sollte überhaupt alles beachtet und evtl. analysiert werden, um möglichst günstig zu telefonieren? Wo liegen die Vorteile und Nachteile eines Angebotes? Was ist besser für Ihr Unternehmen - Sekundentaktung oder Minutentakt? Wie gross sind die Taktungvorteile für Ihr Gesprächsprofil?

 

1    Festnetz

Seit Ende der 90er Jahre kann man in breitem Umfang, neben dem ehemaligen “Monopolanbieter” Deutsche Telekom AG, auch andere Anbieter nutzen.
Die Möglichkeit der Nutzung verschiedener Anbieter hat das Bewußtsein geschaffen, daß auch andere Unternehmen qualitativ vergleichbare Leistungen anbieten können.

Es stellen sich jedoch Fragen wie:
“Wo liegen die Unterschiede?” und “Was ist sinnvoll und günstig?”.
Call-by-Call durch die Vorauswahl per Netzbetreiber-Kennziffer “010xx” vor der eigentlichen Rufnummer, oder die feste Voreinstellung (Preselection) auf einen bestimmten Betreiber mittels Vertrag (Preselection), oder die vollständige Portierung zu einem anderen Anbieter? Worauf ist zu achten? Und was bringt uns VoIP?

 

1.1  Call-by-Call

Beim CallByCall (CbC) wählt der Nutzer vor der eigentlichen Rufnummer jeweils eine 5-stellige Netzbetreiberkennzahl. Bei vielen Anbietern können sich die Konditionen jedoch sehr schnell ändern. Dadurch und durch die Vielzahl der Anbieter und Tarife wird eine zuverlässige Kostenkontrolle logischerweise erschwert. Die Gespräche werden i.d.R. über den Anschlussnetzbetreiber in Rechnung gestellt. Allerdings ist die Kostenkontrolle erschwert, und wird unübersichtlicher je mehr unterschiedliche Anbieter genutzt werden.
Neben unterschiedlichen Tarifen gilt es auch die unterschiedlichen Taktungen zu berücksichtigen, die in vielen Fällen bei 60/60 Sek., oder höher liegen!

CallByCall ist nur möglich, wenn der aktuelle Anschlussnetzbetreiber (der Netzbetreiber der Ihre Anschlussleitung betreibt) dies auch zulässt. Bei Anschlüssen der “DTAG” (Deutsche Telekom AG) ist ein CallByCall möglich, wenn es nicht in der TK-Anlage vorort gesperrt wurde. Das Gleiche gilt für Anschlüsse die via PreSelection telefonieren.

Mit CallByCall könnte man zwar Kosten senken. Das erfordert aber einen regelmässig wiederkehrenden Aufwand, da bei unterschiedlichen Tarifen und Taktungen jeder Nutzer sein Gesprächsverhalten kennen muss. Werden bei der Auswahl Fehler gemacht, dann kann das recht teuer enden. Aus unserer Sicht ist dieser “Weg” daher - wenn überhaupt - eher für eine private Nutzung geeignet, und selbst dann nicht besonders transparent. Schliesslich können die Anbieter Preise und Taktungen kurzfristig ändern, und dadurch können die Kosten auch schnell in die Höhe schnellen.

Wie wirken sich unterschiedliche Takte z.B. 60/60, 60/1, 10/10 oder 1/1 auf die tatsächlich geführten Gespräche aus, die nicht dem statistischen Mittel von 3:30 Minuten (siehe z.B. Tarifvergleiche in Zeitungen) entsprechen?
Schnell wird bei einem langen Takt ein Kurzgespräch zu einer teuren Angelegenheit. Kurze Gespräche, für Terminbestätigungen, Reservierungen, Auskünfte sowie Abbrüche bei Verbindungen in die Mobilfunknetze sowie das Erreichen einer Mailbox, sind häufiger als man denkt.
Abhängig vom Nutzungsprofil, kann es im Einzelfall jedoch auch anders aussehen...

Wie finde ich einen günstigen Tarif für mein Profil?
Ist der Anbieter für alle Verbindungen (z.B. Ausland, Mobilfunk, Ferngespräch,...) günstig, oder gibt es eine bessere Alternative? Durch sogenannte Eyecatcher wird von zum Teil hohen Preisen abgelenkt.

Wie erfahre ich von Preis- oder Taktänderungen? Hier ist besondere Vorsicht geboten, da für jedes Gespräch im Call-by-Call Verfahren quasi ein einzelner Vertrag zustande kommt, und somit die Konditionen von ehemaligen Veröffentlichungen in Zeitung und Internet abweichen können. Im Gegensatz dazu sind bei “Preselection” und “Portierung” die Preise in einem Vertrag festgelegt und gelten für alle Gespräche.

Wie kann ich Fragen zu meiner Rechnung klären? Um Kosten zu vermeiden sollte der Anbieter eine kostenfreie 0800 Nummer bieten, die auch wirklich erreichbar ist. Schriftliche Unterlagen des Anbieters für Preisreklamationen erleichtern die Durchsetzung von Forderungen. Elektronische Daten ermöglichen die Analyse. Diese Bedingungen findet man bei CbC eher selten

Ab wann lohnt sich welcher Tarif? Wie wirken sich Einwahlkosten z.B. von 1 oder 2 Cent (zum Beispiel bei Interneteinwahlen) auf die Kosten einer Verbindung aus? Diese Variante wirkt sich natürlich besonders drastisch aus je kürzer die Verbindungen sind.

Sind die in Zeitung oder Internet genannten Preise richtig und aktuell?
Vor dem Telefonieren ist es ratsam im Internet auf der Homepage des Anbieters die Angebote nochmals zu prüfen, um Fehler oder zwischenzeitlich durchgeführte Preisänderungen mitzubekommen. Ist es nicht erstaunlich, daß die Namen der günstigsten Anbieter in den Übersichten sich innerhalb weniger Wochen (bzw. Tag/e) oft wieder ändern?

 

1.2  PreSelection

Die PreSelection ist eine sehr gute Möglichkeit, um Kosten schnell zu senken, und ermöglicht dabei gleichzeitig eine gute Kostenkontrolle. Gleichzeitig bleiben Sie flexibel, wenn die Laufzeiten kurz sind.

Bei einer PreSelection wird eine Voreinstellung vorgenommen, die Ihre abgehenden Telefonate direkt zu dem von Ihnen gewählten Netzbetreiber durchleitet. Das geschieht vollautomatisch und Sie wählen einfach Ihre Telefonnummern wie bisher auch.
Die ankommenden Rufe werden weiterhin über Ihren Anschlussnetzbetreiber (Netzbetreiber der Ihre Anschlussleitung betreibt, i.d.R. die DeutscheTelekomAG) abgewickelt.

Der PreSelection-Netzbetreiber berechnet Ihnen dann alle Gespräche (abgehende Gespräche, ausser Sonder- und Servicerufnummern) und Sie erhalten einen komfortablen Einzelverbindungsnachweis zur Kontrolle.
Dabei ist weiterhin ein “CallByCall” möglich (sofern nicht in der TK-Anlage gesperrt), d.h. bei Störungen beim Preselection-Anbieter kann abgehend z.B. über den Anschlussnetzbetreiber telefoniert werden.

Kann ich angebotene Rabatte überhaupt realisieren? Bei einem günstigen Anbieter sinken die Kosten sofort und ohne “Marketing-Rabatte”.

Nutze ich optionale Rabatte richtig? Häufig angebotene Rabatte z.B. für eine oder wenige frei wählbare Zielrufnummern oder Community Angebote benötigen eine genaue Kenntnis über das eigene Gesprächsverhalten.

Wie kann ich von neuen Preismodellen partizipieren? Und wie ist die Qualität des Netzbetreibers?
Fast alle Anbieter verfügen über modernste Technik, denn es kann nur dann Geld verdient werden, wenn der Kunde auch telefonieren kann. Vorsicht ist jedoch bei “Marketing-Rabatten” geboten, denn diese sind z.B. oft an Volumen/Mindestabnahmen geknüpft. Bei einem günstigen Anbieter werden die Kosten sofort gesenkt und Rabatte somit überflüssig.

 

1.3  Portierung - Anbieterwechsel

Hierbei wird die Anschlussleitung voll auf einen anderen Netzbetreiber umgestellt/portiert, und alle ankommenden und abgehenden Gespräche werden dann über diesen Betreiber geführt. Dabei gilt es zu prüfen ob dies evtl. auch Einschränkungen mit sich bringt, und welche Veränderungen sich negativ auf die Kosten auswirken können. Eine dieser Einschränkungen kann z.B. eine längere Vertragslaufzeit sein. Eine Andere besteht i.d.R. darin, dass günstige PreSelection Tarife von anderen Anbietern NICHT genutzt werden können, da diese Option von dem neuen Betreiber fast immer gesperrt wird. Oft werden auch einmalige Anschlusskosten, oder die Kosten einer späteren Rückportierung, bei der Betrachtung nicht berücksichtigt.
In jedem Fall sollte geprüft werden ob alle benötigten Dienste von dem “neuen” Netzbetreiber auch bereitgestellt werden können, und was sie im Marktvergleich kosten. Man sollte sein Nutzungsprofil also zuvor genau analysieren. Bei grösserem Volumen empfiehlt sich immer eine externe Beratung.
 

Kennt man die Vorteile, die ein Netzbetreiber durch eine Portierung hat?
Dieser Punkt erfordert Branchenkenntnisse und bietet interessante Ansatzpunkte in Verhandlungen.

Kennt man die Nachteile, die eine Portierung bringen kann?
Was passiert z.B. im Störungsfall?
Da bei bestimmten Störungsszenarien oder Kapazitätsengpässen, im Gegensatz zur Preselection, meist kein anderer Anbieter temporär über eine ”Vor-Vorwahl” gewählt werden kann, ist hier auf einiges zu achten. Das gilt speziell im Hinblick auf Redundanzlösungen.

 

1.4  VoIP - “Voice over IP” - Voice over Internet Protokoll

“VoIP” ist eines der aktuellen Zauberwörter in der Branche...
Die VoIP-Technologie ist für den Kunden relativ neu am Markt, wird aber von diversen Netzbetreibern bereits seit einiger Zeit “intern” auf der Transportebene eingesetzt, bevor die Gespräche dann wieder in das “normale” Festnetz z.B. an PMX/ISDN/ANALOG übergeben werden.
Bei “Voice over IP” wird mittels Software und/oder Hardware die Sprache in Daten gewandelt und dann über InternetProtokoll transportiert. Um solche Lösungen einzusetzen benötigen Sie eine breitbandige, d.h. leistungsfähige Internetverbindung für die abgehenden bzw. auch eingehenden Telefonate.

Dies wirkt sich i.d.R. negativ auf Ihren Fixkostenbereich aus, da fast immer zusätzliche Internetanbindungen/Bandbreiten beauftragt werden müssen, um einen qualitativ hochwertigen Dienst zu gewährleisten. Dies verursacht i.d.R. zusätzliche Fixkosten, die den kalkulatorischen Minutenpreis erhöhen. Hinzu kommt weiterer Aufwand für Hardware (QoS), Schulungen, Sicherheit ... Denn i.d.R. ist spezifische Hardware, bzw. oft eine Erweiterung der existierenden Hardware erforderlich.

Für die Sprachqualität ist neben dem verwendeten Protokoll natürlich immer die Internetanbindung auf beiden Seiten (Quelle und Ziel des Anrufes) des Transportweges massgeblich. Kommt es nämlich an irgendeiner Stelle zu Engpässen, dann leidet die Sprachqualität.

Für den Einsatz im Unternehmen empfehlen wir daher, wie bei allen Umstellungen, eine detaillierte Organisations- und Kostenbetrachtung hinsichtlich des Gesamtaufwands in Relation zum spezifischen Nutzungsprofil. Außerdem sollten für einen Kostenvergleich unbedingt einige Zusatzfaktoren beachtet werden. Das alles sollte vor einer Umstellung geschehen und bei grösserem Volumen empfiehlt sich auch hier eine externe Beratung. Fragen Sie uns.

 

2   Mobilfunk - GSM / UMTS

Auch hier ist die Tarifvielfalt schier endlos, wie wir alle wissen. In fast allen Fällen lassen sich durch Konsolidierung Kosten senken. Zudem existieren diverse Möglichkeiten, um z.B. den Anteil “Festnetz an Mobiltelefon” oder umgekehrt kostenmässig zu reduzieren.

Die kostenoptimierte Mobilfunkflotte...
Welcher Tarif oder Tarifkombination optimiert grosse Mobilfunkflotten? 
Viele Modelle sind fallspezifisch evtl. interessant, bergen in sich aber oft auch die Kostenrisiken für Anrufe in andere Mobilnetze, ankommende Rufe im Ausland (Roaming), und Anrufe die aus dem Festnetz oder anderen firmeneigenen Mobiltelefonen kommen.
Der Einsatz eines einzelnen Tarifes kann das Kostenrisiko (z.B. durch verändertes Nutzerverhalten, Fluktuation von Mitarbeitern etc.) reduzieren, und gleichzeitig den Verwaltungsaufwand senken.

Neue Tarifmodelle bieten sogenannte “mobile Flatrates” an, bei denen zum Teil mobilinterne und/oder nationale Festnetzgespräche, oder/und ein Datenvolumen pauschal enthalten sind. Vorab sollte das Nutzungsverhalten aber vorher genau betrachtet werden, und zwar auch von der Festnetzseite, denn Flatrates können auch schnell teurer werden als gedacht.

Eine generelle Empfehlung werden Sie hier nicht finden, da wir die individuelle Betrachtung immer für notwendig erachten, auch weil fast immer ein enger Zusammenhang zum Festnetzbereich besteht.

Und neben den Basisfragen zur Wahl des “richtigen” Netzbetreibers, sind bei der Nutzung eines Serviceproviders oder “virtuellen Netzbetreibers” zusätzliche Punkte zu beachten.

Netzbetreiber allgemein

Worin liegen die Unterschiede - Wer bietet welche Dienste an?
Ist der Tarif/Preis bezogen auf mein tatsächliches Gesprächsverhalten optimal?
Unsere Vorgehensweise und Analyse entlarvt mögliche “Eyecatcher-Angebote” und “Lockpreise”.

Wie wirken sich Taktungen aus? 
Es ist darauf zu achten, daß optisch günstige Preise nicht durch ungünstige Tarifzeiten und Takte gekontert werden.

Wie wirken sich Grundgebühren oder “MinutenPakete” aus, bei denen z.B. ein gewisser Anteil auf geführte Gespräche angerechnet oder gebündelt wird?
Wie gross ist der Vorteil von Paketen?
Beispiel: Nicht genutzte Minuten während Krankheit, Urlaub usw. verfallen am Ende des Monats.
Beispiel: Minutenpakete, die quasi eine Taktung darstellen, werden nur zum Teil genutzt.

Nutzt man Kombinationsmöglichkeiten bzw. Rabatte und Tarifwechsel? Angebotene Varianten sollten auf die tatsächliche Nutzung geprüft und ggf. angepasst werden. Geringe oder gar keine Wechselgebühren erleichtern den Tarifwechsel und machen somit eine Anpassung an verändertes Telefonieverhalten möglich. Welche Dienste/Kooperationen bietet der Anbieter, und ist eine Migration vorteilhaft.

Bietet der Anbieter eine Migration auf neue Technologien, bzw. andere Dienste an?
Bei Einführung der nächsten Generation müssen Sie unter Umständen zuerst noch Ihren alten Vertrag erfüllen, d.h. sie können u.U. die Vorteile eines  neuen Netzes (z.B. von GSM zu UMTS) anfangs nicht nutzen, bzw. es entstehen Ihnen beim Umstieg zusätzliche Kosten.


Serviceprovider und Reseller

Welche Vorteile bringen evtl. zusätzlich angebotene Dienstleistungen? Um sich von den Netzbetreibern abzuheben, werden von diesen Anbietern häufig Zusatzleistungen angeboten. Es ist zu prüfen ob diese Add-ons wirklich Vorteile bringen, bzw. auf anderen Wegen günstiger zu beschaffen sind.
 

 

 

 

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